Unsere Kleinsten, aber Wichtigsten !

Als zweifacher Familienvater liegt mir die sorgfältige Behandlung der Kleinen besonders am Herzen.

 

Nicht jedes Kind sollte zu einem Osteopathen gehen, da sich vieles selbst regulieren wird. Aber um den Kindern einen möglichst guten Start ins Leben zu geben ist eine Behandlung hin und wieder durchaus sinnvoll.

 

 

Wann sollte ich mit meinem Kind zu einem Osteopathen?

 

Der frühste Termin sollte etwa 4 Wochen nach der Geburt sein.

Insbesondere bei Zwangshaltungen der Wirbelsäule und Verformung des Köpfchens, macht ein Besuch bei einem Osteopathen Sinn.

Auch bei unverhältnismäßig häufigem Schreien oder Spucken kann Osteopathie helfen.

 

Aber Sie sollten immer zuerst den Kinderarzt konsultieren, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen!

 

Bei Schulkindern können auch Probleme in der Halswirbelsäule Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben, Rechnen machen. Die Kinder werden frustriert, unkonzentriert und unruhig.

 

 

Behandlungsbeispiele sind:

 

  • KiSS-Syndrom (Kopfgelenk induzierte Symmetrie Störung)
  • Haltungsbedingte Plagiozephalie (Verformung des Schädels aufgrund von Fehlhaltung)
  • Schrei und Spuckkinder
  • Verdauungsprobleme
  • Lernschwierigkeiten

 

Vorallem pädiatrische Probleme sollten immer interdisziplinär behandelt werden, um einen möglichst großen Behandlungserfolg zu erreichen.

 

 

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